Normans Jukebox ist wieder da – und mit The Run Up haben wir von Reportink auch gleich wieder einen echten Knaller für euch. Was die Jungs aus Bristol für unseren Norman so besonders macht – lest selbst!

Meine Fresse, wie die Zeit vergeht. Ich habe eben mal geschaut, wann ich das letzte Mal einen Blick in meine Jukebox geworfen und euch meinen aktuellen Fund präsentiert habe. 20. Juli 2017 – tatsächlich, 2017! Das sind satte 405 Tage, an denen diese an sich wundervolle (weil sie mir echt am Herzen liegt) Kategorie brach lag. Mea culpa – mea maxima culpa.

Eine lange Pause wäre an sich ja gar nicht so schlimm – wenn da nicht in der Zwischenzeit so viel geiler Scheiß aufgetaucht wäre. Gerade unsere Freunde von Uncle M haben mal wieder ein paar echte Perlen aufgetan. Wo soll ich nur anfangen?

The Run Up bescheren mir ein wohliges Hörerlebnis

Ok, was mich in jüngster Vergangenheit tierisch geflasht hat, sind die Jungs von The Run Up. Wer in diesem Jahr auf Konzerten von Spanish Love Songs, Astpai oder Not on tour war, der hat die Band aus Bristol wahrscheinlich schon gesehen. Herrlich melodischer Punkrock, bei dem sich Freunde von Red City Radio und Nothington gleich heimisch fühlen dürften.

Genau das ist mit Sicherheit auch der Grund, warum mich das Video zur ersten Single von der in den Startlöchern stehenden EP „Good Friends, Bad Luck“ (VÖ: 28.09.2018 via Uncle M und Ghost Records) gleich so gepackt hat. Denn The Run Up bescheren mir ein unglaublich wohliges Hörerlebnis.

Wahnsinnig melodischer Punkrock, dazu eine kräftige, raue Stimme – so mag ich das. Wenn ihr also auch zu Fans der genannten Stimmungsmacher gehört, dann zieht euch das Video zu „The Upside Of Being Down“ unbedingt rein. Wenn die VÖ der EP näher rückt, werdet ihr dazu auch noch was zu lesen bekommen. Versprochen!

Grüße,
Euer Norman