Eigentlich kann ich schon fast die Uhr danach stellen. In schöner Regelmäßigkeit trudeln bei mir Emails vom deutschen Label Uncle M ein, in denen neue Bands, neue Alben oder einfach nur neue Neuigkeiten präsentiert werden.
Soweit nicht ungewöhnlich. Doch (fast) immer treffen diese genau meinen musikalischen Nerv. Wie auch dieses Mal. The Static Age – nie zuvor gehört und doch gleich für gut befunden.
Auch wenn ich sie (mal wieder) nicht kannte: Seit gut zehn Jahren gibt es The Static Age nun schon, satte fünf Alben wurden bislang auf die Straße gebracht. War das Erstlingswerk Neon Nights Electric Lives noch ein Major-Label-Piece, zogen sich die Künstler in der Folgezeit zurück in den Indie-Jungle.
