Illustratorin Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Illustratorin Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Das Jahr 2014 ist fast vorbei – und da kommen wir von Reportink doch tatsächlich noch mit einer neuen Rubrik ums Eck. Die wunderbare Dea Vectorink vom Tattoo-Studio Rusty Anchor wird bei uns hin und wieder die Tattoo-Gun gegen die heimische Tastatur eintauschen und euch die Ladies der Szene vorstellen. Im ersten Teil von „Deas Womencrush Wednesday“ präsentiert sie euch die Illustratorin Jenna Yenik vor. Viel Spaß damit!

Jenna ist eine Illustratorin und Künstlerin die in Kalifornien lebt und Arbeitet. Seit einiger Zeit folge ich ihr auf Instagram und freue mich jedes mal, wenn ein neues Bild von ihr in meinem Feed auftaucht. Für mich war es Grund genug, mal nachzufragen, wie sie arbeitet, was sie zum Thema Social Media als Fluch und Segen zu sagen hat und überhaupt: Wer ist Jenna Yenik? Lest selbst!

Dea: Liebe Jenna, durch Zufall habe ich deine Arbeiten auf Instagram gefunden und mich sofort verliebt, inzwischen schmücken zahlreiche deiner Zeichnungen die Wände in unserem Haus.  Du zeichnest mit Vorliebe Menschen und Tiere, deine Formensprache erinnert mich an Disney Filmoutros und Konzeptart, ist das ein Bereich in dem du dich ursprünglich beruflich gesehen hast?
Jenna: Character Design und Concept Development für Animationsfilme ist definitiv meine erste große Liebe. Als ich in der Kunsthochschule war, waren die Pre-Production-Zeichnungen von Disney das, was mich inspiriert hat selbst kreativ zu werden. Ich würde immer noch gerne in diesem Bereich arbeiten, aber es ist nicht mein Karriereziel. Ich bin zufrieden damit, die animierten Filme ansehen zu können und die Kunst, die in diesem Zusammenhang entsteht, als Inspiration zu nutzen.

Hattest du Vorbilder, die dich dazu gebracht haben mit Kunst zu beginnen?
Ehrlich gesagt, nein, nicht wirklich. Allerdings hatte ich einen sehr starken Mentor und eine extrem unterstützende Mutter, die mein Talent gesehen und gefördert hat. Sie hat mich dazu ermutigt, meine Kunst ernsthafter zu betrachten und so wurde es zu meiner einzig wirklichen Option. Alles andere hätte sich einfach nicht richtig angefühlt.

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenny Yenik)

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenny Yenik)

Wie du mir erzählt hast, hast du schon früh mit deiner Kunstausbildung begonnen und nach der Highschool Kunst in Boston studiert. Wie war das Studium für dich?
Das war definitiv eine sehr prägende Zeit in meinem Leben. Meine Mutter war es, die mich ohne mein Wissen bei einer privaten Kunstschule anmeldete. Ich glaube sie wusste, dass ich viel zu nervös gewesen wäre, mich freiwillig anzumelden, denn zur High School Zeit war ich sehr in mich gekehrt und fühlte mich in Gegenwart anderer Kinder nicht sehr wohl. Aber es war eine super Entscheidung, denn es ermöglichte mir zwei Dinge zu verinnerlichen: Dass ich offensichtlich Talent hatte, das wachsen konnte, und dass dieses Talent tatsächlich ein Beruf werden könnte. Die Stunden fanden in einem wunderschönen privaten Studio statt, der „Barn for Artistic Youth“ in Connecticut. Das war eine wunderbare Erfahrung, denn bis zu der Zeit, in der ich aufs College ging, war es mir nicht mehr unangenehm in Gegenwart anderer zu arbeiten und mich einem gesunden Wettbewerb mit den anderen Studenten auszusetzen. Mein Studium am Art Institute of Boston (das jetzt Lesley University College of Art and Design heisst) genoss ich von Anfang bis Ende. Künstlern wird ja nachgesagt, Egomanen zu sein, und etwas Wahres ist dran, denn ich liebte es den ganzen Tag über meine Arbeit, meine Fähigkeiten, meine Motivation, meine Lieblingskünstler, meine Karrierepläne zu reden. Das fehlt komplett, wenn du in der „wahren Welt“ ankommst und auf dem Markt bestehen musst.

Im Uni-Umfeld hat man ja sehr konkrete Aufgaben und Ziele, auf die man hinarbeitet um erfolgreich zu sein. Wie sieht das jetzt nach dem Abschluss aus?
2014 war jetzt das erste Jahr, in dem ich mich in Vollzeit auf meine Kunst und Auftragsarbeiten konzentriert habe und ich merke erst jetzt wirklich, wie viel Zeit und Arbeit man investiert, um sich zu verbessern. Ehrlich gesagt habe ich manchmal das Gefühl, dass ich möglicherweise niemals das Level erreichen werde, an dem ich sein will, denn für jeden Erfolg verbucht man einen Haufen Misserfolge. Es braucht konstante Recherche, Motivation, Observation, Übung und Experimentieren, nur um ab und zu das Gefühl zu haben, man hat sich weiterentwickelt, und doch fühlt es sich immer so an, als sei es nicht genug, sodass ich weiterarbeite um zu sehen ob ich es noch besser kann. Dieses Gefühl wird meiner Meinung nach noch mehr durch Social Media verstärkt. Auf Plattformen wie Instagram haben wir Zugang zu tausenden anderen Künstlern, nicht um sich direkt dem Wettbewerb untereinander zu stellen, sondern auch als Inspirationsquelle.

Dazu kommt eine Fanbase an Followern, die alle potentielle Kunden darstellen. Aktuell beziehe ich 99% meiner Kundenaufträge von Instagram, das heisst, wenn ich etwas poste und das Feedback ist sehr gering, dann sehe ich es als persönliches Scheitern und schlecht fürs Geschäft. Es gibt eine gute Regel die besagt, wenn man sich eine Arbeit ansieht, die man vor einem Jahr gemacht hat, und diese einem immer noch gefällt, dann macht man etwas falsch. So sehe ich das auch, man sollte aus Fehlern lernen und an Erfolgen wachsen. An der Uni ist das Ego größer, die Konkurrenz ist übersichtlich und es ist einfach abzuschätzen wer gut ist, und wer nicht so gut, so dass man seine Energie moderat einsetzen kann um erfolgreich zu sein. Jetzt, da ich es hauptberuflich mache, fühle ich mich ein bisschen verloren, aber ich versuche es jeden Tag aufs Neue, mich zu behaupten.

Hattest du schon immer diesen einzigartigen, Vintage inspirierten Stil?
Irgendwann, während meines dritten Jahres in der Kunstschule, durchlebte ich eine Phase, in der ich Bilder malte, die aussahen wie alte Fotos. Anschließend „zog“ ich meinen Figuren vintage Kleidung an. Ich weiss nicht warum, aber ich finde diese Sachen sind zeitlos. Ich liebe Antiquitäten, Absurditäten und Vintage Americana, weshalb ich immer so viel davon wie möglich in meinen Bildern unterbringe.

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Deine Affinität zu Tattoos und relevanten Motiven hast du ja sicher auch schon in dieser Zeit in deiner Arbeit ausgelebt. Wie haben deine Lehrer darauf reagiert?
Während meines letzten Jahres in der Uni fing ich an mich tätowieren zu lassen und begann, mich weiter dafür zu interessieren, jedoch sah ich es absolut nicht als Karriereoption. Ich hatte Probleme meine Niche zu finden und auch meine Professoren wussten nicht so recht, was sie damit anfangen, bzw. mir raten sollten. Während der abschließenden Beurteilung meiner Abschlussprüfung jedoch kam ein junger Illustrator auf mich zu, der Teil der Jury war und sagte mir direkt: „Du solltest dich mich Tätowieren beschäftigen, ich glaube du könntest in diesem Bereich wirklich gut sein.“ Zu diesem Zeitpunkt nahm ich das absolut nicht ernst, fand es sogar albern, weil ich nahezu ausschließlich digitale Arbeiten in meinem Portfolio hatte. Nachdem ich die Uni verlassen hatte, begann ich den „Tattoo Snob Blog“ zu lesen und verliebte mich sofort in den Traditional und Neo-Traditional Style – es wurde zur Obsession. Jeden Tag schaute ich mir die neuen Bilder an und sagte zu mir selbst: „Das kann ich auch, das kann ich besser, das werde ich niemals so gut können“, etc. Seitdem orientiere ich mich mehr und mehr an Tätowierungen und Tattoo-Kunst und versuche meinen Weg mehr in diese Richtung gehen zu lassen.

Wenn man mal zwischen erfolgreichen Quereinsteigern und studierten Künstlern vergleicht: Glaubst du, dass ein Kunststudium wichtig ist, um mit Kunst seinen Lebensunterhalt zu verdienen, oder dass es Vorteile bringt?
Ich glaube, dass eine Ausbildung essentiell ist, um als Künstler in der Industry zu bestehen, aber das heisst nicht, dass ich denke, man müsste dazu eine Uni besuchen. Während ich nicht bereue, studiert zu haben, glaube ich rückblickend, für meinen Abschluss einen sehr hohen Preis bezahlt zu haben, nur um ein in der Gesellschaft anerkanntes Abschlusszeugnis zu besitzen. Ich ermutige alle Künstler sich selbst zu bilden, in jedem erdenklich möglichen Weg, aber fühlt euch nicht unter Druck gesetzt, einen Studienabschluss erreichen zu müssen – ihr benötigt ihn einfach nicht. Kunst benötigt Übung, Geschmack, Talent und Disziplin. Was auch immer euch hilft, so zu sein, das solltet ihr tun.

Kunst als Dienstleistung finde ich eine schwierige Sache. Man steckt sein ganzes Herzblut in ein Bild und am Ende steht der Kunde, der mit nur einem Satz all die Arbeit zunichte machen kann. Wie empfindest du diese Spannung zwischen Künstlerherz und Kundenwunsch?
Obwohl meine Kunden spezifische Wünsche und Erwartungen an mich haben, habe ich nur ganz selten sehr pingelige Kunden, die mich an meine Schmerzgrenze bringen. Ich habe ein paar Freelance Illustrations Jobs für Firmen gemacht und DAS ist ein Level an Einmischung und absurden Änderungswünschen, die ich einfach nicht machen will. Auch wenn das Budget in diesem Bereich größer ist – die Art und Weise, wie mit einem umgegangen wird, ist das Geld einfach nicht wert. Ich bin lieber arm und mache meine eigenen Regeln, als ein bisschen weniger arm und werde ausgenutzt. Deshalb entschloss ich mich dazu, vermehrt auf Auftragsarbeiten im privaten Bereich zu setzen, als mein Portfolio auf Firmen auszurichten. Unterm Strich ist es so, wenn eine Person nicht versteht, dass sie mich angefragt hat, weil sie meine Arbeit mag und nun nicht daran glaubt, dass ich ihr Bild genauso schön umsetze wie alle anderen, erinnere ich sie einfach freundlich daran. Ich muss dabei natürlich selbstbewusst und charismatisch sein um die Menschen zu beruhigen und versuche ihnen das Gefühl zu geben, dass ich innerhalb ihrer Vorgaben so arbeite, dass es für mich als Künstler am meisten Sinn macht.

Wie gehst du ein neues Projekt an?
Jedes neue Projekt beginnt mit visueller Recherche. Wenn es eine Auftragsarbeit von einer Person ist, möchte ich herausfinden, was die Person mag und wie ihre Erwartungen an das Portrait sind. Wenn ich ein freies Projekt mache, beginne ich mit einem Brainstorming bezüglich möglicher Themen und entscheide in welche Richtung es gehen soll. Dann folgt ein Ritt durchs Internet und alle meine Inspirationsquellen, ich gucke mir Tutorials an und suche nach Referenzfotos. Ich bereite einfach mein Gehirn auf das vor, was ich malen will und das bringt mich in die richtige Stimmung um loszulegen.

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Aktuell kommen also die Mehrzahl deiner Kunden aus dem privaten Bereich, die ein Portrait ihres Haustieres oder Familie haben wollen. Ist das eine Arbeit, die dich erfüllt oder würdest du gerne über Kurz oder Lang in eine andere Richtung gehen, z.B. mehr in die Musik oder Fashion-Richtung?
Ich habe aktuell definitiv Freude daran, Menschen ein sehr persönliches Portrait zu zeichnen, jedoch sehe ich es nicht als etwas, was ich für immer machen will. Ich werde weiterhin an meinen freien Projekten arbeiten, damit ich sie in Galerien zeigen kann, weiterhin hochwertige Kunstdrucke in meinem Onlineshop vertreiben, und hoffe, so irgendwann davon leben zu können. Über die Jahre hat meine Selbstbetrachtung mehr und mehr von „Illustrator“ zu „Künstler“ gewechselt, vielleicht weil ich einfach gerne mein eigener Boss bin und die  Auftragsarbeiten natürlich mehr in die Illustrations-Richtung gehen, wobei ich mich selbst zurücknehmen muss.

In der heutigen Konsumgesellschaft sind Kunden ja immer auf Schnäppchen aus. Betrifft dich und deine Arbeit das auch?
Natürlich treffe ich auch viele Leute, die einfach kein Verständnis für den Wert von Kunst haben, oder die einfach noch nie damit in Berührung gekommen sind. Sie wissen nicht, dass mein Stundensatz im Vergleich mit anderen Künstlern verhältnisweise günstig ist. Als ich anfing, war das sehr schwierig und ich versuchte so immer jedermanns Budget gerecht zu werden, aber je mehr ich mit Kollegen drüber redete, wurde mir selbst bewusst, dass man sich seines eigenen Wertes bewusst sein muss, damit auch andere die Arbeit wertschätzen.

Das Thema gibt es ja genauso auch beim Tätowieren, wir alle wissen wie oft und gerne sich die Leute beschweren, dass Tätowierer zu viel verlangen. Sie sehen einfach nicht, wie wertvoll eine gute Ausbildung und ein professionelles Umfeld ist. Das Beste was wir tun können ist, die Leute höflich aufzuklären.

Wo wir es zu Beginn von Instagram hatten, wie wichtig ist Social Media für deine Arbeit?
Social Media ist wie gesagt unglaublich wichtig für mich. Ich würde sonst immer noch furchtbare Aushilfsjobs in irgendwelchen Läden machen müssen, wenn Social Media nicht wäre. Es gibt einfach keinen besseren Weg, um die eigene Arbeit in die Welt hinauszutragen – da wäre man schon blöde, wenn man diese Möglichkeit auslassen würde. Ich scheue mich auch nicht davor, Persönliches von mir zu zeigen, denn ich denke es hilft, wenn die Leute wissen, wer man ist, wenn sie das Gefühl haben, sie kennen die Person, von der sie etwas kaufen. Vertrauen ist extrem wichtig. Ich habe eine Menge Stammkunden, für die ich sehr dankbar bin, und ich glaube nicht, dass ich das hätte, wenn sie mich als Person unsympathisch fänden.

Wie gehst du mit den leidigen Copycats um? Das Internet als Plattform ist ja sehr wichtig um Kunden zu finden, aber heisst oft auch, dass man seine Arbeit nicht vor Diebstahl schützen kann.
Glücklicherweise kann ich sagen, dass ich nicht wirklich oft damit konfrontiert werde. Es kam schon vor, dass Leute meine Bilder geklaut haben, sich diese haben tätowieren lassen und im Nachhinein abstritten, das Motiv von mir zu haben. Aber bis jetzt habe ich noch nicht erlebt, dass jemand meine Bilder nimmt und sie für seine ausgibt. Es ist jedoch so unglaublich wichtig, Credits, also die Quelle anzugeben. Ansonsten kommt das Feedback einfach nicht an der richtigen Stelle an und es wäre doch einfach eine Wertschätzung des Künstlers. Die vorherrschende Meinung ist jedoch oft, dass man als Künstler doch glücklich sein sollte, dass die Bilder überhaupt gemocht und geteilt werden, aber wie gesagt, ohne Quelle hilft es uns einfach nicht und es sollte auch niemals als Entschuldigung genutzt werden, Bilder zu klauen, egal für welchen Zweck. Wir sind es, die Arbeit und Herzblut in das Bild stecken, also verdienen wir auch die Kontrolle darüber, zu entscheiden, wie und wo unsere Kunst genutzt wird.

Um Copycats einen Strich durch die Rechnung zu machen, versuche ich immer sicher zu gehen, dass meine Signatur in jedem Bild zu sehen ist und wenn ich etwas mitbekomme, auch bei Kollegen, heisst das Motto „Flag and Report“. Andere nutzen die „Name and Shame“ Taktik, sie veröffentlichen den Namen der Person die „geklaut“ hat und überlassen es ihren Fans, was sie damit machen… jeder, wie er mag!

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Illustration von Jenna Yenik (Foto: Jenna Yenik)

Kurz zu einer anderen Sache: Ich habe gesehen, dass du Teil bist des Pinups for Pitbulls 2014 Kalenders. Wie kam es dazu?
Yay PFPB! Als ich von Paul Marino tätowiert wurde erwähnte er, dass er selbst in diesem Non-Profit-Projekt involviert war. Ich verfolgte dann alles auf den Social Media Kanälen und bekam mit, dass sie auf der Suche nach Kalender Models waren. Sie suchten Leute nicht danach aus, wie sie aussehen, sondern danach, inwiefern sie für die Organisation hilfreich sein könnten und mit wieviel Herzblut man dabei sein würde, Pitbulls und Pitbull-Mischlingen zu einem besseren Image zu verhelfen. Offensichtlich mochten sie was ich zu sagen hatte, denn sie suchten mich aus, im 2014er Kalender dabei zu sein und ich bin seither an Board. Leider konnte ich nur bei ein paar Events dabei sein, aber für die Zukunft sind definitiv mehr geplant. Ich habe auch eine Illustration entworfen die Pinup for Pitbulls als Print und Sticker vertreiben. Ihr solltet euch das alle ansehen, PFPB ist eine super Sache!

Zu guter letzt: Welche Ratschläge würdest du jungen Künstlern geben, die auch von ihrer Kunst leben wollen?
Abgesehen von allem, was ich bereits zum Thema Ausbildung etc gesagt habe: Bleibt hungrig, besser zu werden! Meine Arbeitsphilosophie lautet: „Do no harm, but take no shit“. Es ist unumgänglich, Kunden und Kollegen genauso höflich zu behandeln wie Freunde. Respektiert jeden, netzwerke, sei hilfreich, entschuldige dich, wenn du etwas Falsches gesagt hast. Aber erlaube es niemandem dir das Gefühl zu geben, das was du tust sei nicht wichtig. Wenn du beginnst, dich selbst als Künstler kennenzulernen, wirst du beginnen zu lernen, was du kannst und was du nicht kannst, was für dich am besten funktioniert, welche Techniken du nutzen willst, was du wert bist und wie du behandelt werden willst. Stehe für dich und deine Arbeit ein. Unsere Arbeit ist so verflochten mit unserer eigenen Person, sodass negative Kritik an der Arbeit einen sehr leicht niederschmettern kann. Vergleiche dich nicht mit anderen, es sei denn, es hilft dir zu wachsen. Mach viel Kunst, schau viel Kunst an, Teile viel Kunst, versuche Feedback von Profis zu bekommen und – mach mal Pause!

FUNFACTS: Jennas Lieblings-

Animationsfilm Bambi, 101 Dalmatiner, Pinocchio, Dumbo
Künstler JC Leyendecker, Charles Dana Gibson
Tätowierer lix Ge, Myra Oh, Uncle Allan, Eckel, Xam, Jason Vaughn
Tier Hunde, Hunde Hunde
Song Stormy Weather by Etta James
Essen Mangos! 

LINKS:

Jennas Onlineshop: http://jennayenik.storenvy.com/
Pinups for Pitbulls Shop: http://pinupsforpitbulls.org/store/

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